Beim Neujahrsempfang 2026 der Ortsgemeinde Horhausen konnte Bürgermeister
zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. In seiner Ansprache blickte er auf ein bewegtes Jahr zurück, würdigte das große ehrenamtliche Engagement im Dorf und gab einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen und Projekte.
Zu Beginn gedachte die Gemeinde in einer Schweigeminute der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitbürgerinnen
.
Horhausen, so der Bürgermeister, sei weit mehr als ein Ort auf der Landkarte – es sei eine lebendige Gemeinschaft, geprägt von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und ehrenamtlichem Einsatz. Einen besonderen Dank richtete Schmidt an die Ortsvereine, die das gesellschaftliche Leben in Horhausen tragen. Bedauert wurde die Auflösung des Frauenkreises, der über viele Jahre hinweg das Dorfleben bereichert hatte.
Große Anerkennung erhielten der Kulturverein Backesraach, der mit Ausstellungen, Festen und Veranstaltungen für ein vielfältiges kulturelles Angebot sorgt, sowie die Freiwillige Feuerwehr und ihr Förderverein. Neben ihrem Einsatz für die Sicherheit seien sie auch mit Veranstaltungen wie dem Schlachtfest, den Vatertagswanderungen und dem Laternenumzug ein unverzichtbarer Teil des Dorflebens.
Auch die Mitarbeiter der Ortsgemeinde,
, wurden für ihre Arbeit gewürdigt. Ebenso dankte der Bürgermeister den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Mitgliedern des Gemeinderates für die konstruktive Zusammenarbeit.
Ein zentrales Thema war die Entwicklung der Gemeinde. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte umgesetzt werden, darunter die Aufwertung des Friedhofs, die Verkehrsberuhigung, das Naturspielgelände, LED-Straßenbeleuchtung, Feldwegsanierungen sowie das Mehrgenerationengelände. Große Fortschritte gibt es beim neuen Baugebiet „Am Beckers Garten“. Die Gemeinde ist inzwischen Eigentümer aller Flächen, die Planung läuft, und eine Vermarktung soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Erschließung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
Rückschläge gab es dagegen beim geplanten kleinen Gewerbegebiet am Friedhof, da sich Interessenten zurückgezogen haben. Als mögliche Alternative wurde der Standort für ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus der Gemeinden Horhausen, Holzappel und Charlottenberg ins Gespräch gebracht.
Sorgen bereitet weiterhin die unzureichende Breitbandversorgung. Trotz intensiver Bemühungen ist ein Ausbau derzeit erst in zwei bis drei Jahren in Aussicht gestellt.
Finanziell war 2025 ein schwieriges Jahr. Der Sturmwurf der alten Linde sowie notwendige Reparaturen am Dorfgemeinschaftshaus verursachten hohe, ungeplante Kosten. Die Gemeinde musste erstmals einen Nachtragshaushalt beschließen und wird auch 2026 einen strengen Sparkurs fahren.
Trotzdem konnte dank Eigenleistung, Vereinsunterstützung und Sponsoren der Mehrgenerationenplatz am Heckelchen weiterentwickelt werden, mit Kleinspielfeld, Boulebahn, Grillplatz und neuer Infrastruktur. Auch die Zukunft des maroden Behelfsheims und eine zusätzliche Betreuung für das Dorfgemeinschaftshaus stehen in diesem Jahr zur Entscheidung an.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von
. Für rund 1.500 ehrenamtliche Stunden wurde er als „stiller Star“ des Rhein-Lahn-Kreises ausgezeichnet – eine Würdigung, die Horhausen mit großem Stolz erfüllt.
Zum Abschluss betonte Bürgermeister Schmidt die Bedeutung von Zusammenhalt, Respekt und Mitgestaltung. Mit Blick auf 2026 zeigte er sich zuversichtlich, dass Horhausen auch weiterhin ein lebenswerter Ort bleiben wird – getragen von einer starken Gemeinschaft.
zahlreiche Bürgerinnen und Bürger begrüßen. In seiner Ansprache blickte er auf ein bewegtes Jahr zurück, würdigte das große ehrenamtliche Engagement im Dorf und gab einen Ausblick auf die kommenden Herausforderungen und Projekte.Zu Beginn gedachte die Gemeinde in einer Schweigeminute der im vergangenen Jahr verstorbenen Mitbürgerinnen
.Horhausen, so der Bürgermeister, sei weit mehr als ein Ort auf der Landkarte – es sei eine lebendige Gemeinschaft, geprägt von Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und ehrenamtlichem Einsatz. Einen besonderen Dank richtete Schmidt an die Ortsvereine, die das gesellschaftliche Leben in Horhausen tragen. Bedauert wurde die Auflösung des Frauenkreises, der über viele Jahre hinweg das Dorfleben bereichert hatte.
Große Anerkennung erhielten der Kulturverein Backesraach, der mit Ausstellungen, Festen und Veranstaltungen für ein vielfältiges kulturelles Angebot sorgt, sowie die Freiwillige Feuerwehr und ihr Förderverein. Neben ihrem Einsatz für die Sicherheit seien sie auch mit Veranstaltungen wie dem Schlachtfest, den Vatertagswanderungen und dem Laternenumzug ein unverzichtbarer Teil des Dorflebens.
Auch die Mitarbeiter der Ortsgemeinde,
, wurden für ihre Arbeit gewürdigt. Ebenso dankte der Bürgermeister den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie den Mitgliedern des Gemeinderates für die konstruktive Zusammenarbeit.Ein zentrales Thema war die Entwicklung der Gemeinde. In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte umgesetzt werden, darunter die Aufwertung des Friedhofs, die Verkehrsberuhigung, das Naturspielgelände, LED-Straßenbeleuchtung, Feldwegsanierungen sowie das Mehrgenerationengelände. Große Fortschritte gibt es beim neuen Baugebiet „Am Beckers Garten“. Die Gemeinde ist inzwischen Eigentümer aller Flächen, die Planung läuft, und eine Vermarktung soll noch in diesem Jahr beginnen. Die Erschließung ist für Anfang 2027 vorgesehen.
Rückschläge gab es dagegen beim geplanten kleinen Gewerbegebiet am Friedhof, da sich Interessenten zurückgezogen haben. Als mögliche Alternative wurde der Standort für ein gemeinsames Feuerwehrgerätehaus der Gemeinden Horhausen, Holzappel und Charlottenberg ins Gespräch gebracht.
Sorgen bereitet weiterhin die unzureichende Breitbandversorgung. Trotz intensiver Bemühungen ist ein Ausbau derzeit erst in zwei bis drei Jahren in Aussicht gestellt.
Finanziell war 2025 ein schwieriges Jahr. Der Sturmwurf der alten Linde sowie notwendige Reparaturen am Dorfgemeinschaftshaus verursachten hohe, ungeplante Kosten. Die Gemeinde musste erstmals einen Nachtragshaushalt beschließen und wird auch 2026 einen strengen Sparkurs fahren.
Trotzdem konnte dank Eigenleistung, Vereinsunterstützung und Sponsoren der Mehrgenerationenplatz am Heckelchen weiterentwickelt werden, mit Kleinspielfeld, Boulebahn, Grillplatz und neuer Infrastruktur. Auch die Zukunft des maroden Behelfsheims und eine zusätzliche Betreuung für das Dorfgemeinschaftshaus stehen in diesem Jahr zur Entscheidung an.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die Ehrung von
. Für rund 1.500 ehrenamtliche Stunden wurde er als „stiller Star“ des Rhein-Lahn-Kreises ausgezeichnet – eine Würdigung, die Horhausen mit großem Stolz erfüllt.Zum Abschluss betonte Bürgermeister Schmidt die Bedeutung von Zusammenhalt, Respekt und Mitgestaltung. Mit Blick auf 2026 zeigte er sich zuversichtlich, dass Horhausen auch weiterhin ein lebenswerter Ort bleiben wird – getragen von einer starken Gemeinschaft.